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Seerouten- Segelboot Vermietung in Sardinien

Seerouten Nord - Osten

Segeltörns von einzigartiger Schönheit . Inseln, die Perlen gleich im kristallinen Meer schimmern, das Korsika mit Sardinien verbindet und Schiffe, die bei jeder Überfahrt die Küsse der Münder von Bonifacio empfangen. Manchmal ist dieser Kuss der Winde so leidenschaftlich, dass man gezwungen ist, Schutz in den wunderschönen Buchten von diesem Paradies auf Erden zu suchen.
Wenn ein starker Mastrale Wind die Passage verbietet, segelt man im Windschatten der Inseln Spargi und La Maddalena, erhascht einen Blick auf Sa Stria, die aus den kristallinen Gewässern von Cala Corsara herausragt, um dann in der Cala Francese zu ankern oder einen Ankerplatz in dem wunderschönen Hafenstädtchen von La Maddalena zu ergattern, das einst mondän und voller Leben war und „das kleine Paris“ Sardiniens genannt wurde. Auch die Inseln Budelli und Santa Maria bieten Schutz vor den Winden des Maestro, aber vielleicht ist es besser, mit „windgefüllten Segeln“ in Richtung Süden zu segeln, um den Tahiti gleichen Meeren im Osten von Caprera und dem dort ruhenden Helden der zwei Welten Adieu zu sagen, um den Sonnenaufgang von der kleinen Bucht Cala Brigantino aus zu genießen, in der selbst zwei Boote fast schon zu viel sind. Unbedingt erleben sollte man den Sonnenuntergang zwischen den Felsen der Insel Lavezzi, nachdem man zuvor bis zur Insel Piana gesegelt ist.
Das Gefühl beim Segeln in den Hafen von Bonifacio, dieser unbesiegbaren napoleonischen Festungsstadt, die auf den Falesien der südöstlichen Küste Korsikas emporragt, ist unbeschreiblich.
Ein einzigartiges Erlebnis ist es, mit staunendem Herzen Hand in Hand das Feuerwerk vom 14. Juli von der Rondinara Bucht aus zu verfolgen, gemeinsam über die Strände von Santa Giulia zu spazieren, die Cerbicali Inseln und den immensen Sandstrand von Palombaggia zu erleben, um schließlich an der Burg von Porto Vecchio anzugelangen. Aber die Reise geht noch weiter, die Seeroute bringt uns hin zum Passo delle Biscie, der zwischen der gleichnamigen Insel und Capo Ferro mit dem gleichnamigen Leuchtturm hindurchführt in Richtung Costa Smeralda, zu dem weißen Sand von Lixia Ruja, Capriccioli, Romazzino, den Stränden des Pevero, zu dem ungebremsten Luxus von Cala Volpe, den unberührten Inseln von Mortorio und Soffi, der mondänen Welt der Hafenorte Porto Rotondo und Porto Cervo und den exklusiven Ferienorten Poltu Qualtu und Porto Raffael.
Und es bedarf nicht der Meeresgeister, um die Schönheit der unzähligen, hier nicht aufgeführten Orte zu beleben, denn jedes Mal, wenn sie vor unseren Segeln auftauchen, erwarten uns neue Entdeckungen und Emotionen, ganz so, als erblickten unsere Augen die traumhafte Kulisse dieser Meere voller Staunen zum ersten Mal.

 

Seerouten Nord - OstenSeerouten Nord - Osten
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Seerouten Nord - Osten
Seerouten Nord - Osten
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Seerouten Nord - Osten
Seerouten Nord - Osten

Seerouten Süd-Osten
Nachdem wir aus dem Hafen von Cagliari ausgelaufen sind, den „Sella del Diavolo“ (Teufelssattel) und den Leuchtturm von Sant’Elia umsegelt haben, erstreckt sich vor uns der kilometerlange Sandstrand des Poetto und nur eine Seemeile vom Hafen Marina di Capitana entfernt, glitzert uns kristallklares Wasser entgegen. Die Landspitze von Is Mortorius bietet uns Schutz vor den Winden des zweiten und dritten Quadranten und nach Umseglung der Spitze können uns in Bucht, in der die Reste einer Militärbasis des zweiten Weltkriegs von der Vergangenheit erzählen, auch die heftigen Winde des Maestrale nichts anhaben.
Von hier geht es weiter zu den Felsen von Cala Regina und dem smaragdgrün schimmernden Meer von Mari Pintau, vorbei an den endlos lang erscheinenden Stränden von Geremeas, der schützenden Bucht von Torre delle Stelle, entlang dem weißen Sandstrand von Solanas, bis hin zum Capo Boi, das uns einer Vortür gleich die wunderschöne Sicht auf den Hafen Porto Sa Ruxi eröffnet. Sofort dahinter liegt das Seeschutzgebiet Parco Marino di Villasimius und die im Osten gelegene Bucht Cala Giunco, die den Schutz des Capo Carbonara genießt, das sich so weit gen Süden erstreckt, dass es scheint, als wolle sie sich mit der Isola dei Cavoli vereinen.
Und mit dem Bug dem Polarstern entgegen, segelt das Boot entlang der unberührten Küstenlandschaft mit ihren von der mittelmeertypischen „macchia mediterranea“ gezierten Gebirgszügen und den steil ins Meer hinabfallenden Granitfelsen. Und nachdem das Boot im Osten die Insel Serpentara mit dem Luigi Turm hinter sich gelassen hat, ankert es in den kristallklaren Gewässern der Cala Pira Bucht, in der stolz der Zwillingsturm der Insel Serpentara thront
Nach der Punta Capuccini beginnen die weißen Strände von Cala Sinizias, denen kilometerlange Strände mit feinstem Sand folgen: die Costa Rei. Die Strände erscheinen endlos und führen weiter bis Porto Corallo in der Nähe der Mündung des Flusses Flumendosa, zu den Kieselstränden von Coccoricci, weiter über Barisardo, Tertenia, Arbatax bis hin zum malerischen Ort Santa Maria Navarrese mit seinen jahrtausend alten Olivenbäumen und dem Sarazenen Turm, der die Einfahrt in den Tourismus Hafen signalisiert.
Gleich darauf folgt ein weiterer Höhepunkt, der uns förmlich die Luft anhalten lässt, denn das Kap von Monte Santo öffnet den atemberaubenden Blick auf den Golf von Orosei, in dem die weißen, steil ins Meer abfallenden Kalkfelsen von zahlreichen malerischen kleine Buchten voller blühender Oleanderbüschen unterbrochen werden: Cala Goritzè mit seiner über 140 m hohen Felsnadel, die schützenden Grotten von Cala Luna, und die anderen kleinen Buchten mit Stränden aus winzig kleinen Muscheln: ein unvergessliches Schauspiel der Natur, das sich bis hin zum malerischen Fischerörtchen Cala Gonone erstreckt.
Nachdem diese Gewässer hinter uns liegen, geht es weiter: vorbei an Felsvorsprüngen und Buchten mit Sandstränden und transparentem Wasser bis hin zum Golf von S. Teodoro mit seiner Bucht Cala d’Ambra und dem wunderschönen langen Strand von La Cinta, berühmt für seinen hellen Sand. Hier beginnt die Fahrt in das Seeschutzgebiet Marina di Tavolara, berühmt für seine gleichnamige Insel, deren imposantes Felsengebirge aus Kalkstein stolz aus dem Meer herausragt. Mit einer dichten Vegetation bedeckt, bietet die Insel den idealen Lebensraum für Wildschafe und Wildschweine. Auf der Insel, auf der alljährlich im September ein Film d’Essai Festival stattfindet, befindet sich auch das Restaurant des letzten Nachkommen des Königreichs von Tavolara: ein direkter Nachkomme des Königs Carlo Alberto, Prinz von Carignano. Im Rücken des Seeschutzgebiets öffnet sich vor uns der Golf von Olbia, der sich gegenüber der Insel Figarolo - der „kleinen Schwester“ des imposanten Capo Figari am südlichen Ende der Costa Smeralda - mit der zauberhaft schönen Cala Moresco wieder schließt..

Seerouten Nord-Westen
Segelt man von den Mündern von Bonifacio aus in Richtung Westen, und kehrt der Bucht von Santa Teresa di Gallura den Rücken, so eröffnen sich unseren Blicken nach dem Capo Testo Küstenstreifen von atemberaubender Schönheit: Vignola, l’Isola Rossa, die Costa Paradiso, die Mündung des Flusses Coghinas und die beeindruckende Festungsburg des Städtchens Castelsardo. Porto Torres umsegelt man von weitem, um das Schiff in Richtung des kleinen Hafen von Stintino zu lenken, ein kleines Fischerörtchen, das in den Sommermonaten voller Leben ist. Nach einem Halt umschifft man den Parco dell’Asinara und geht neben der Isola Piana vor Anker.
Und mit dem Aufwind des Maestrale in den Segeln, geht es vorbei an der Bucht Cala dei Fornelli , der Punta del Falcone, herum um die Coscia di Donna in Richtung Capo dell’Argentiera, vorbei an der Riviera del Corallo und dem Capo Caccia, bis hin zur schützenden Bucht von Porto Conto, um hier den spektakulären Sonnenuntergang zu genießen und für die Nacht vor Anker zu gehen.
Die Atmosphäre in den Straßen der Altstadt von Alghero ist einzigartig auf ganz Sardinien. Berühmt für seine Handwerkskunst in der Verarbeitung der roten Korallen und der Zubereitung schmackhafter Langustengerichte, erwacht Alghero jeden Sommer erneut zu langen, nicht enden wollenden Nächten auf den Strandpromenaden und in den Lokalen der Altstadt.

Mit Bug in Richtung Süden verabschiedet man sich von dem katalanischen Städtchen, umsegelt Torre Poglina, den Fels von Sa Pagliosa und Capo Marrargiu und es kann vorkommen, am Himmel Gruppen von Eleonorenfalken oder seltene Bonelli Adler zu erspähen, die mit ihren mächtigen Flügelschlägen majestätisch durch die Lüfte segeln. Nach rund 25 Seemeilen gelangt man zur Marina di Bosa, ein antiker Ort des Mittelalters und Lehen des Geschlechts der Malaspina, das während der mittelalterlichen Judikate Sardiniens Gegenstand bitterer Streitigkeiten war. Die wunderschöne Altstadt wird von dem Panorama der historischen Burg Castello dei Malaspina dominiert, die an den Ufern des Flusses Temo hervorragt.
Von dort geht es weiter die Küste mit ihren zahlreichen Nuraghen entlang in Richtung Süden, bis nach Santa Caterina di Pittinuri und den berühmten Stränden von S’Archittu, dann weiter in Richtung Capo Mannu und Porto Mandriola, um hier das Weite zu nehmen in Richtung des Naturressorts der Insel Mal di Ventre.

Wenn es die Wetterbedingungen zulassen, kann man von hier aus weiter bis zum Fels del Catalano segeln, auf dem ein spanischer Verrückter zurückgezogen von der Welt als Einsiedler sein Leben verbrachte. In der Tat vermitteln die dort gewöhnlich ruhigen Gewässer den Eindruck, man befände sich am Mittelpunkt des Mittelmeers. Wieder zurück in Nähe der Küste, kurz vor dem Golf von Oristano, gelangt man zum Strand von San Giovanni di Sinis mit der Halbinsel Tharros.
Hier werden die Anker ins Wasser gelassen, um einen Ausflug zu den herrlichen Ruinen der Phönizier zu machen und vielleicht von oben aus die unter der transparenten Meeresoberfläche vorbeiziehenden Meeräschen zu bestaunen, die sich in riesigen Schwärmen aus dem Golf hinaus und in ihn hinein bewegen.
Nach Umseglung des Capo San Marco gelangt man in den Golf und segelt am Feuchtgebiet Stagno di Mistras entlang, neben dem die Marina di Torregrande sich an das immense Feuchtgebiet Stagno di Cabras anschließt. Während sich das Schiff im Golf der Mündung des Flusses Tirso, einer der wichtigsten Flüsse der Insel, nähert, zeichnen sich langsam die Umrisse der Stadt Oristano ab, die einstige Hauptstadt des Judikats von Arborea.

Seerouten Süd-Westen
Nach einer langen Nacht in den Lokalen von Oristano werden die Segel Richtung Capo Frasco gerichtet, das den unteren Zahn des Golfs und den äußersten Punkt der Santadi Ebene markiert. Die Küste entlang in Richtung Süden kommt man zu den Stränden von Is Arenas, Torre dei Corsari, Porto Palma und Marina di Arbus, um von hier aus bis zur Costa Verde vorzudringen. Danach geht es weiter bis zum Capo Pecoro, nach dessen Umschiffung man nach Portixeddu gelangt und weiter zu den wunderschönen Liegeplätzen vor Buggerru, Pianu Sartu und Cala Domestica. Die wechselnde Küstenlandschaft ist von einer einzigartigen und unvergesslichen Schönheit. Das alte Bergbaugebiet wird von weitem umsegelt und es geht vorbei an dem Hafen Porto Flavia bei Masua: hier wurden einst die aus den Bergstollen gewonnen Mineralien mit den Loren vom Stollen direkt bis zum Schiff zur Verladung transportiert.
Es folgen die Klippen des Pan di Zucchero, die in der Lage sind, Schutz vor den starken Winden des Maestrale zu gewähren, Porto Corallo und die faszinierende Küste von Nebida, die sich mit dem Golf von Gonnesa verschmilzt. Von hier aus geht es weiter zum Fels dei Meli und man umschifft nördlich den Fels von Ghinghetta. Auf der linken Seite eröffnet sich nun die Sicht auf die Insel Isola Piana und man kann auch schon La Punta erspähen, die nord-östlichste Spitze der Insel San Pietro.
Nach der Punta delle Oche ankert man, sofern Wind und Meer es zulassen, für einen kurzen Aufenthalt in der Cala Vinagra. Danach geht es weiter bis nach Cala Fico, an Capo Sandalo und der Insel Isola del Corno vorbei bis zur kleinen Bucht Caletta di Punta Spalmatore, dann Cala Mezzaluna und die Spitze Punta delle Colonne, der Strand von Bobba und Punta Nera. In dem malerischen Städtchen Carloforte sollte man zumindest eine Nacht an Land gehen, um die Tabarca Spezialitäten aus Thunfisch und Kichererbsen zu kosten und das rege Nachtleben zu genießen. Im Morgengrauen heißt es dann die Segel in Richtung Osten zu hissen, um zur Punta S’Aliga zu segeln, die das Fischfanggebiet Ba Cerbus abschließt. Weiter in Richtung Süden nähert man sich der Punta Trettu, an der die Insel Sant'Antioco beginnt. Und von hier aus geht es weiter zum Hafen von Calasetta mit seinen spanischen Türmen. Nach dessen Umseglung geht es wieder die Meeresenge zurück, die uns jetzt von der Insel San Pietro trennt. An der Punta Maggiore vorbei segeln wir in Richtung Cala Lunga, Cala de Saboni und weiter bis zum Hafen Porto Sciusciau und Capo Sperone. Es wäre schade, nicht in der Nähe der Isola della Vacca zu ankern und je nach den Konditionen des Meers, werfen wir den Anker vor der Insel Isola del Toro, im Golf, östlich von Palmas in Richtung Porto Pino, vor den wunderschönen Sanddünen oder direkt an der Punta Menga. Der Blick auf die zerklüfteten Gebirgsfelsen von Cala Piombo ist atemberaubend und nach dessen Umseglung taucht vor uns die kleine Halbinsel auf, die mit dem berühmten Kap Capo Teulada abschließt.
Nach einer Nacht im Hafen Porto Zafferano geht es weiter in Richtung Isola Rossa, Isola Campionna, Capo Malfatano und Isola di Tuaredda. Von hier aus ist es nur noch ein kurzer Weg bis zum Capo Spartivento, an dem die Phönizier Einsiedlung Bithia liegt.
Dieser Küstenstreifen ist berühmt für die wunderschönen Feuchtgebiete und herrlichen Dünenstrände von Chia, die ein ausgedehnter Pinienwald von S’Arcu de Genneruxi trennt. Mit Segeln in Richtung Nord-Osten ankern wir im Schutz des Capo di Pula, um in Nora die berühmte archäologische Fundstätte der antiken römischen Stadt zu besichtigen. An der Insel San Macario vorbei gelangen wir bis zur Torre del Diavolo, dann weiter bis zur Spitze Punta Zavorra, an der der Golf von Cagliari beginnt.

   
 

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